Nightsky
Freitag, 7. September 2012
Silbermond
Kartenhaus
ich such nach dem, was mich vergessen lässt,
dass es in meinem Leben dunkel ist,
und dass die Nacht den Tag besetzt
und mir keinen Funken Licht mehr lässt.
Mir fehlt nichts und doch fehlt mir viel,
ich bin zu schwach um noch mal aufzustehen
und zu stark um hier zu liegen.
Jetzt bin ich aufgewacht,
halt das Licht in meinen Händen,
hab schon nicht mehr dran gedacht,
dass sich das Blatt noch mal wendet.
Du hast mein Leben neu gemacht,
steckst mich an mit deiner Kraft,
du machst alles so lebenswert,
ich will mich nicht dagegen wehren.
Du hast eine Kerze aufgestellt,
und bringst das Licht in meine Welt,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
auf dir aufgebaut.
Wie jedes Wort eine Stimme braucht,
wie der Mond in jede Nacht eintaucht,
wie jede Wahrheit ihr Angesicht,
genauso brauch ich dich.
Du bist der Wind und du trägst mich hoch,
und ich weiß, du kannst mich fliegen sehen,
und auch mit einem Wort zum Absturz zwingen.
Bin wieder aufgewacht,
mit der Dunkelheit in meinen Händen,
das hätt’ ich nie gedacht,
dass sich das Blatt wieder wendet. Du hast mein Leben ausgemacht,
und dir nichts dabei gedacht,
du warst der Sinn und der Lebenswert,
und jetzt ist all das nichts mehr wert.
Du löscht meine Kerze einfach aus,
weil du sie nicht mehr brauchst,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
und ziehst die unterste Karte raus.
ich such nach dem, was mich vergessen lässt,
dass es in meinem Leben dunkel ist,
und dass die Nacht den Tag besetzt
und mir keinen Funken Licht mehr lässt.
Mir fehlt nichts und doch fehlt mir viel,
ich bin zu schwach um noch mal aufzustehen
und zu stark um hier zu liegen.
Jetzt bin ich aufgewacht,
halt das Licht in meinen Händen,
hab schon nicht mehr dran gedacht,
dass sich das Blatt noch mal wendet.
Du hast mein Leben neu gemacht,
steckst mich an mit deiner Kraft,
du machst alles so lebenswert,
ich will mich nicht dagegen wehren.
Du hast eine Kerze aufgestellt,
und bringst das Licht in meine Welt,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
auf dir aufgebaut.
Wie jedes Wort eine Stimme braucht,
wie der Mond in jede Nacht eintaucht,
wie jede Wahrheit ihr Angesicht,
genauso brauch ich dich.
Du bist der Wind und du trägst mich hoch,
und ich weiß, du kannst mich fliegen sehen,
und auch mit einem Wort zum Absturz zwingen.
Bin wieder aufgewacht,
mit der Dunkelheit in meinen Händen,
das hätt’ ich nie gedacht,
dass sich das Blatt wieder wendet. Du hast mein Leben ausgemacht,
und dir nichts dabei gedacht,
du warst der Sinn und der Lebenswert,
und jetzt ist all das nichts mehr wert.
Du löscht meine Kerze einfach aus,
weil du sie nicht mehr brauchst,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
und ziehst die unterste Karte raus.
Durch die Nacht
Kann mich wieder nicht ablenken
Alles dreht sich nur um dich
Ich liege hier und zähl' die Tage
Wie viele noch komm' ich weiß es nicht
Was hast du mit mir gemacht
Warum tust du mir das an
Was soll ich noch ändern
Ich komm nur wieder bei dir an
Ich will weg von hier
Doch es scheint egal wohin ich lauf'
Das mit dir hört nicht auf
Sag mir wann hört das auf
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Hab' keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg' dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei will ich doch
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg' dich nich aus meinem Kopf
Und dabei muss ich doch
Alle meine Wünsche
Habe ich an dir verbraucht
Ich kann' es selbst nicht glauben
Denn nur ich hol' mich da raus
Es fällt mir schwer es zu kapiern
Doch irgendwie wird es schon gehn'
Alles würde sich verändern
Wenn ich dich nicht mehr wiederseh'
Ich will weg von hier
Doch ich weiß egal wohin ich lauf'
Das mit dir hört nich auf
Sag mir wann hört das auf
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei will ich doch Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg' dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei muss ich doch
Yeeahaee yeehaa
und ich ,ich kann nich mehr
und ich kann nicht mehr.
ich kann nicht mehr.
Doch ich kämpf' mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei will ich doch
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg' dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei muss ich doch
Symphonie
Sag mir was ist bloß um uns geschehn
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein
Warum geht’s mir nich mehr gut
Wenn ich in deinen Armen liege
Es ist egal geworden was mit uns passiert
Wo willst du hin, ich kann dich kaum noch sehn
Unsere Eitelkeit stellt sich uns in den Weg
Wollten wir nicht alles wagen, ham wir uns vielleicht verraten
Ich hab geglaubt wir könnten echt alles ertragen.
[Chorus]
Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen
haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst
Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden
Denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben
Strophe 2:
Und es verdichtet sich die Stille über uns
Ich versteh nich ein Wort mehr aus deinem Mund
Haben wir zu viel versucht
Warum konnten wir's nich ahnen
Es wird nicht leicht sein das alles einzusehn
[Chorus]
Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehen hier im Regen
Haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst
Strophe 3:
Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie’s ist so geht’s nich weiter
Das Ende ist schon lang geschrieben
Und das war unsere
Symphonie
[Chorus]
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen
Haben uns nicht’s mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst
Denn es ist Zeit
Sich ein zu gestehen, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden
Denn wenn’s nur regnet
Ist es besser aufzugeben
Alles dreht sich nur um dich
Ich liege hier und zähl' die Tage
Wie viele noch komm' ich weiß es nicht
Was hast du mit mir gemacht
Warum tust du mir das an
Was soll ich noch ändern
Ich komm nur wieder bei dir an
Ich will weg von hier
Doch es scheint egal wohin ich lauf'
Das mit dir hört nicht auf
Sag mir wann hört das auf
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Hab' keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg' dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei will ich doch
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg' dich nich aus meinem Kopf
Und dabei muss ich doch
Alle meine Wünsche
Habe ich an dir verbraucht
Ich kann' es selbst nicht glauben
Denn nur ich hol' mich da raus
Es fällt mir schwer es zu kapiern
Doch irgendwie wird es schon gehn'
Alles würde sich verändern
Wenn ich dich nicht mehr wiederseh'
Ich will weg von hier
Doch ich weiß egal wohin ich lauf'
Das mit dir hört nich auf
Sag mir wann hört das auf
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei will ich doch Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg' dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei muss ich doch
Yeeahaee yeehaa
und ich ,ich kann nich mehr
und ich kann nicht mehr.
ich kann nicht mehr.
Doch ich kämpf' mich durch die Nacht
Hab keine Ahnung was du mit mir machst
Ich krieg dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei will ich doch
Und ich kämpf' mich durch die Nacht
Bin unter Tränen wieder aufgewacht
Ich krieg' dich nicht aus meinem Kopf
Und dabei muss ich doch
Symphonie
Sag mir was ist bloß um uns geschehn
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein
Warum geht’s mir nich mehr gut
Wenn ich in deinen Armen liege
Es ist egal geworden was mit uns passiert
Wo willst du hin, ich kann dich kaum noch sehn
Unsere Eitelkeit stellt sich uns in den Weg
Wollten wir nicht alles wagen, ham wir uns vielleicht verraten
Ich hab geglaubt wir könnten echt alles ertragen.
[Chorus]
Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen
haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst
Denn es ist Zeit
Sich einzugestehn, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden
Denn wenn es regnet
Ist es besser aufzugeben
Strophe 2:
Und es verdichtet sich die Stille über uns
Ich versteh nich ein Wort mehr aus deinem Mund
Haben wir zu viel versucht
Warum konnten wir's nich ahnen
Es wird nicht leicht sein das alles einzusehn
[Chorus]
Symphonie
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehen hier im Regen
Haben uns nichts mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst
Strophe 3:
Irgendwo sind wir gescheitert
Und so wie’s ist so geht’s nich weiter
Das Ende ist schon lang geschrieben
Und das war unsere
Symphonie
[Chorus]
Und jetzt wird es still um uns
Denn wir stehn hier im Regen
Haben uns nicht’s mehr zu geben
Und es ist besser wenn du gehst
Denn es ist Zeit
Sich ein zu gestehen, dass es nicht geht
Es gibt nichts mehr zu reden
Denn wenn’s nur regnet
Ist es besser aufzugeben
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